SIOT - Società italiana per l’Oleodetto Transalpino S.P.A.

Die Società Italiana per l’Oleodotto Transalpino (SIOT) S.p.A. wurde 1964 in Triest gegründet, um den italienischen Abschnitt der Transalpine Pipeline und damit verbundene Anlagen zu betreiben.

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Der SIOT Seehafenterminal befindet sich in der Bucht von Muggia im Golf von Triest und markiert den Ausgangspunkt der TAL-Pipelineanlage: Der SIOT Seehafenterminal verzeichnet einen Rohölumschlag von 35 Millionen Tonnen im Jahr und beansprucht 75% des Schiffsverkehrs im Hafen von Triest. SIOT ist der betriebsamste Ölterminal Italiens und gilt nach Marseille als der zweitgrößte Ölterminal im Mittelmeer. Jeder Öltanker, der im Seehafen anlegt, hat eine maßgebliche wirtschaftliche Bedeutung für die Region Triest.

Das Rohöl wird an den Tankerlöschbrücken des Seehafens aus den Tankern gepumpt und gelangt über vier Transferleitungen zum Tanklager San Dorligo della Valle im südöstlichen Teil der Industriezone von Triest.

Hier wird das Rohöl zwischengelagert und der weitere Umschlag abgewickelt.

Im Tanklager befinden sich die Hauptverwaltung, der Leitstand und die erste von vier Pumpstationen entlang der italienischen Pipeline-Trasse. Die anderen drei Pumpstationen befinden sich bei den Ortschaften Reana del Rojale, Cavazzo Carnico und Paluzza in der Provinz Udine.

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Um einen reibungslosen Pipeline-Betrieb zu gewährleisten, vertraut das Unternehmen auf einen Stab festangestellter Mitarbeiter sowie auf viele andere Fachleute und spezialisierte Firmen und spielt somit eine strategische Rolle im Wirtschaftsraum Triest.

Das Unternehmen fühlt sich stets den Interessen der Gemeinschaft verpflichtet. SIOT ist ein sehr verantwortungsbewusstes Unternehmen, das seit fast 50 Jahren in der Region tief verwurzelt ist und sich der außerordentlichen Tragweite der Aspekte Sicherheit, Unfallverhütung und Umweltschutz bewusst ist.